Unsere Geschichte

Das Hofgut Aichach wurde urkundlich schon im 11. Jhd. erwähnt, als es 1090 vom Welf IV. und seiner Gemahlin Judith an die Benediktinermönche vom Martinsberg in Weingarten vermacht wurde.

Anfang des 18. Jhd. wurde Aichach zu einem Klosteramt erhoben. Der letzte Wein-gartener Abt war Anselm Rittler, der am 20. Feb. 1737 in Aichach geboren wurde und das Hofgut als Sommersitz während seiner Amtszeit von 1784 - 1803 nutzte. Nach der Säkularisierung hatte Aichach wechselnde Besitzer, bevor es 1975 in den Besitz von Karl Vöhringer gelangte, der es im Tausch mit einem anderen Grundstück vom Land Baden-Württemberg bekam.

Die Eheleute Karl und Elfe Vöhringer bauten das Hofgut zu einer Tagungsstätte um und 1998 übernahm der Sohn Reinhard Vöhringer mit seiner Frau Doris das Hofgut.

Nachdem es jahrelang vor allem als Freizeit- und Tagungsstätte von Kirchen und Gemeinden genutzt wurde, war eine Renovierung 2012 notwendig.